Aktuelles
Jetzt neu: Galactose in den USA
Es ist nun auch möglich, hochreine D(+)Galactose in bester Qualität in den USA und Kanada zu bestellen. Weitere Informationen zu den jeweiligen Händlern in den USA finden Sie unter dem Menüpunkt Bezugsquellen.
Neuer Menüpunkt: Fragen & Antworten
Um häufig gestellte Fragen zu beantworten, haben wir unserer Homepage einen neuen Menüpunkt hinzugefügt: Fragen & Antworten. Hier finden Sie Antworten zu interessanten Punkten wie z. B. der Frage, wofür das Kürzel "D(+)" bei D(+)Galactose steht. Wenn Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an info @ galactose.de (Leerzeichen entfernen!) – wir versuchen, jede Frage zu beantworten.
Studie zur Verstoffwechselung von Galactose
Eine neu veröffentlichte Studie mit dem Titel Metabolism of galactose in the brain and liver of rats and its conversion into glutamate and other amino acids (PubMed) untersucht die Prozesse, die bei der Verstoffwechselung von Galactose ablaufen. Dabei ist besonders die Umwandlung zu Aminosäuren interessant, wie sie im Gehirn stattfindet. Denn bei diesem Prozess wird zusätzlich das Zellgift Ammoniak abgebaut, das zum Beispiel bei der Alzheimer-Krankheit problematisch ist. Galactose trägt so zu einer Entgiftung der Zelle bei.
Die Einleitung der Studie als PDF-Datei erhalten Sie hier.
Galactose bei chronischen Nierenerkrankungen
Eine Forschergruppe aus den USA hat in einer ersten Studie gute Ergebnisse beim Einsatz von Galactose bei Patienten erzielt, die an einer fokal segmentalen Glomerulosklerose (FSGS) leiden. Dabei handelt es sich um eine chronische Erkrankung der Niere, die häufig zum völligen Funktionsverlust des Organs führt. Die Betroffenen sind in der Folge auf kontinuierliche Dialysebehandlungen und schließlich auf eine Nierentransplantation angewiesen. In vielen Fällen greift die Krankheit nach der Operation auch das transplantierte Organ an.
Die Forschergruppe um Dr. Virginia J. Savin vom Medical College of Wisconsin hat nun gezeigt, dass Galactose den Krankheitsverlauf (in Gestalt des nephrotischen Syndroms) verlangsamt und einem Nierenversagen so eventuell vorbeugen kann. Zudem vermuten die Wissenschaftler, dass durch den Einsatz von Galactose vor einer Transplantation ein Neubefall des transplantierten Organs durch FSGS erschwert oder sogar verhindert werden kann.
Den Volltext der Publikation können Sie sich hier als PDF-Datei herunterladen.
Rundfunksendung zum Thema Galactose und Alzheimerdemenz
Bayern2 hat in einer Radiosendung zum Thema "Galactose und Alzheimerdemenz" am 15. Oktober über die Forschungsanstrengungen und neuesten Ergebnisse von Forschergruppen rund um Prof. Werner Reutter und Dr. Kurt Mosetter berichtet.
Der Titel der Sendung lautet: "Hunger im Gehirn – Alzheimerdemenz als Folge eines gestörten Zuckerstoffwechsels".
Klicken Sie hier, um einen Podcast (Hördatei) der Sendung zu hören.
Zum Inhalt der Sendung:
In der Alzheimer-Forschung konzentriert sich der Mainstream seit Langem auf genetische Faktoren und auf die Bildung bestimmter Ablagerungen im Gehirn, sowie auf das sogenannte Tau-Protein. Ein neuerer Ansatz verfolgt eine andere Spur: Demnach steht am Anfang des Krankheitsprozesses eine Entgleisung des Zucker- und Insulinstoffwechsels im Gehirn. Die Folge: Die Hirnzellen werden nicht mehr ausreichend mit ihrem Hauptnährstoff, der Glukose, versorgt. Deutsche und amerikanische Wissenschaftler sprechen bei der nicht vererbten Alzheimer-Demenz inzwischen von einem Diabetes mellitus Typ 3. Der Ansatz eröffnet neue Wege für Therapie und Früherkennung. Zurzeit werden außerdem vielversprechende Studien mit einem Schwesterzucker der Glukose, der Galactose, durchgeführt. Die Sendung IQ – Wissenschaft und Forschung stellt diese Studien vor und erklärt, was passiert, wenn das Gehirn Hunger leidet.
Vortrag zum Herunterladen
Nachdem Dr. med. Kurt Mosetter im Rahmen der Gesundheitstage 2008 in Baden-Baden in Kooperation mit Dr. Alex Witasek und der Internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte einen Vortrag zum Thema
Stressstoffwechsel und zelluläre Gleichgewichte – D(+)Galactose bei Zivilisationskrankheiten
gehalten hat, ist dieser nun auch als Download erhältlich. Die PDF-Datei können Sie sich hier herunterladen. (Quelle: Mayr-Aktuell, Ausgabe 3/08, S. 3 - 5.)
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